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Der Unterschied zwischen Grillen und Barbecue

Eine Einführung in Garmethoden und Fleischarten

Doch hast du dich auch schon mal gefragt, was „Grillen“ eigentlich genau bedeutet?

Und was ist gemeint, wenn du stattdessen zu einem „Barbecue“ eingeladen wirst?

Beide Begriffe werden häufig synonym verwendet, dabei bezeichnen sie zwei verschiedene Dinge mit gemeinsamem Ursprung.

Der feine Unterschied
Der Hauptunterschied liegt in der Garmethode, die natürlich auch die Garzeit und die Temperatur des Fleisches beeinflusst.
Beim Grillen wird das Grillgut direkt gegart, d. h. es wird über die Glut gelegt und für relativ kurze Zeit (normalerweise 5–20 Minuten) hohen Temperaturen ausgesetzt.
Beim Barbecue hingegen ist Geduld gefragt, denn es erfordert eine lange Zubereitungszeit von meist mehreren Stunden. Das Fleisch wird hier indirekt erhitzt, d. h. es hat einen größeren Abstand zur Wärmequelle und gart daher in der Regel bei niedrigeren Temperaturen.

Welches Fleisch für welche Methode?
Der eben beschriebene Unterschied hinsichtlich der Zubereitungsarten (und zeiten) deutet schon an, welche Fleischstücke sich am besten fürs Grillen bzw. für ein Barbecue eignen.
Barbecue ist die ideale Garmethode für große, anspruchsvolle Fleischstücke mit reichlich Bindegewebe, wie Rippchen, Schulter oder Brust. Mit ein wenig Geduld und etwas Aufwand können auch diese Stücke butterzart und saftig werden. Wichtig ist nur, dass du nichts überhastest und ihnen die Zeit lässt, die sie brauchen.
Grillen eignet sich hingegen perfekt für kleinere Fleischstücke, wie Schaschlik, Hühnerbrust, Hamburger und Steaks sowie Fisch und Gemüse. Dank der großen Hitze bei diesem Verfahren kommt es zur sogenannten Maillard-Reaktion, die zu einer herrlichen äußeren Kruste, unwiderstehlichen Röstaromen und einem einmalig leckeren Geschmack beiträgt.

Räuchern – das Markenzeichen des Barbecues
Ein weiterer ganz wichtiger Unterschied zwischen Grillen und Barbecue ist das Räuchern oder auch Smoken.
Was beim Grillen fehlt, gehört bei einem richtigen Barbecue einfach dazu.
So kannst du bei einem modernen Barbecue-Grill mit zwei Wärmezonen ganz einfach aromatische Holzchips auf die glühenden Kohlen geben, um reichlich Rauch zu erzeugen.
Halte die Abdeckung geschlossen, damit die im Inneren des Grills aufsteigenden Schwaden dein Grillgut voll und ganz umhüllen und ihm ein vorzügliches Aroma verleihen!

Übung und Expertentipps machen den Grillmeister

Es mag leichter gesagt als getan sein, aber du wirst sehen: Mit etwas Übung und Erfahrung findest du schon heraus, welche typischen Fehler es zu vermeiden gilt und wie du dich von Mal zu Mal verbessern kannst.

Dennoch werden dir gerade zu Beginn Tipps von Grillfans und experten sicher sehr gelegen kommen. Genau die erwarten dich im Team von Outzone – BBQ & more in Kastelbell!
Outzone Admin